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Gefährdungsbeurteilungen

Unter Gefährdungsbeurteilung versteht man die
- systematische und umfassende Ermittlung von Gefährdungen und Belastungen am
  Arbeitsplatz sowie die
- Ableitung entsprechender Schutzmaßnahmen (vgl. Kultusministerium)

Hierbei unterscheidet man die arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung (gesundheitsförderliche u.a. sicherheitstechnische Arbeitsplatzgestaltung) und die personenbezogene Gefährdungsbeurteilung (psychische und physische Gesundheit
von Lehrerinnen und Lehrern).

In der Umsetzung bedeutet dies, dass Sie als Schule in einem 3-jährigen Rhythmus einen internetbasierten standardisierten Fragebogen erhalten, der anschließend extern ausgewertet wird.

Etwa 3 Wochen nach der Erhebungsphase erhält jede teilnehmende Schule einen Bericht, anhand dessen Sie im Kollegium über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen diskutieren können. Beispiele für mögliche Maßnahmen sind diesem Bericht beigefügt.

Interessant ist, dass Sie als Lehrkraft eine Sofortauswertung mit dem Vergleich Ihrer Werte zur Gesamtheit aller bislang befragten Lehrkräfte erhalten können.

Hintergrundwissen
Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung finden sich im Infoportal Arbeits- und Gesundheitsschutz
weitere Links zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz



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