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Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ)

„Es ist normal, verschieden zu sein.“ (Richard von Weizäcker)

Die schulische Bildung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Beratungs- und Unterstützungsbedarf oder mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot ist grundsätzlich Aufgabe aller Schularten. Die Fragestellung welcher Lernort die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Beratungs- und Unterstützungsbedarf oder mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot am besten geeignet ist, lässt sich nicht allgemein beantworten. Grundsätzlich ist zu bedenken, dass eine am Wohl des einzelnen Kindes orientierte schulische Bildung immer mehrere Möglichkeiten beinhaltet.
Die Sonderpädagogische Diagnostik hilft herauszufinden, welchen Beitrag die schulische Bildung leisten kann, um Schülerinnen und Schülern ein höheres Maß an Aktivität und Teilhabe zu ermöglichen. Dabei gilt es sicherzustellen, dass die an der schulischen Bildung und Unterstützung des Kindes oder Jugendlichen beteiligten Personen gemeinsam mit den Eltern den für das Kind besten Bildungsweg suchen.
Sonderpädagogische Beratung, Unterstützung und sonderpädagogische Bildungsangebote basieren auf einer individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung (ILEB), um den Voraus-
setzungen des einzelnen Kindes bzw. Jugendlichen gerecht zu werden.
Sonderpädagogische Beratung und Unterstützung erfolgen im vorschulischen Bereich, an den allgemeinen Schulen und an sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.
Haben Schülerinnen und Schüler einen festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot, stehen spezifische Bildungsangebote in den sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren oder in inklusiven Bildungsangeboten zur Verfügung.

Ansprechpartnerin
Waltraud Schreiber
Schulamtsdirektorin
E-Mail

Begleitstelle Inklusion
Staatliches Schulamt Nürtingen
Begleitstelle Inklusion
07022-26299-29
E-Mail

Antragsformular für Eltern:
Antragsformular
Wir bitten die Anträge bis Ende Januar 2019 einzureichen.

Weitere Informationen:
Kultusministerium
Eingliederungshilfe
Verfahrensablauf

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