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Verkehrserziehung an Schulen

Beauftragte für Verkehrserziehung/Verkehr und Mobilität

Aufgaben:
Qualitätssicherung der Radfahrausbildung entsprechend der gemeinsamen Verwaltungsvorschrift von IM und KM durch die Zusammenarbeit mit den Beamten der Verkehrserziehung der Polizei

  • Unterstützung der Polizei bei der Erstellung der Belegungspläne der Jugendverkehrsschulen und der Durchführung der Radfahrausbildung
  • Beratung der Schulen, der Schülermentorinnen und Schülermentoren Verkehrserziehung, und Beauftragten für Verkehrserziehung an den Schulen in allgemeinen und didaktisch-methodischen Fragen der Verkehrserziehung/Verkehr und Mobilität,
  • Weitergabe aktueller Informationen,
  • regionale Lehrerfortbildung und SCHILF,
  • Beratung von außerschulischen Partnern


Empfehlung zur Verkehrserziehung in der Schule

Mobilitäts- und Verkehrserziehung ist eine übergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Schule. Sie umfasst Aspekte von Sicherheitserziehung und Sozialerziehung sowie von Umweltbildung und Gesundheitsförderung für eine verantwortungsvolle Teilnahme am Straßenverkehr. Sie setzt sich zudem mit Fragen einer zukunftsfähigen Mobilität als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auseinander. Die Kultusministerkonferenz entwickelt hiermit ihre Empfehlung von 1994 zur "Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule" fort (Beschluss der KMK vom 07.07.1972 i. d. F. vom 10.05.2012).

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